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von Dirk Marquardt

Startschuss zur zweiten Rallye Südholstein

Ein Rallyeauto fährt auf einer schlammigen Straße.

Stuvenborn60 Teams starten am Sonnabend, 14. März, bei der zweiten Auflage der ADAC Rallye Südholstein. Allein 35 Teams kommen aus Dänemark. Start ist um 12.01 Uhr am Landgasthof Goldener Hahn in Stuvenborn, dort ist auch die Zieleinfahrt. Von dort aus starten die Teams mit ihren Autos auf eine rund 170 Kilometer lange Strecke. „Im Mittelpunkt stehen fahrerisches Können, Orientierung und Zuverlässigkeit – und vor allem ein fairer Wettbewerb auf abwechslungsreichen Etappen“, sagt Jürgen Mannshardt vom veranstaltenden Norderstedter AMC.
Auf dem Programm stehen acht Wertungsprüfungen mit insgesamt 70 Kilometern Prüfungslänge. Die Strecke führt von Stuvenborn aus über Struvenhütten, Kaltenkirchen und Schmalfeld nach Hasenmoor, Fuhlenrüe, Bockhorn, Wittenborn, Todesfelde, Fredesdorf und zurück nach Stuvenborn.
Das Dröhnen der Motoren und der Geruch von Benzin liegen in der Luft, wenn der Norderstedter AMC  (NAMC) den Startschuss für ein Event gibt, das fahrerisches Können, präzise Orientierung und die absolute Zuverlässigkeit von Mensch und Maschine in den Fokus rückt.
Besonders auffällig in diesem Jahr ist die starke skandinavische Präsenz: Das Teilnehmerfeld ist fest in dänischer Hand. Von den 60 gemeldeten Teams stammen rund 35 aus dem Nachbarland, was die Bedeutung der Rallye über die Landesgrenzen hinaus unterstreicht und ihren Ruf als attraktives Event im nordeuropäischen Rennkalender festigt. Die Herausforderung für alle Fahrerinnen und Fahrer ist dabei beachtlich. Auf einer Gesamtdistanz von rund 170 Kilometern müssen acht anspruchsvolle Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 70 Kilometern bewältigt werden. Die abwechslungsreichen Etappen fordern den Teams alles ab und versprechen einen fairen, packenden Wettbewerb.
Der Tag beginnt in Stuvenborn mit der technischen Abnahme der Fahrzeuge sowie der offiziellen Fahrerbesprechung, bevor die Boliden auf die Strecke geschickt werden. Den krönenden Abschluss bilden schließlich die Zieleinfahrt und die feierliche Siegerehrung, die am Abend im Goldenen Hahn in Stuvenborn stattfinden. Ein Event dieser Größenordnung ist jedoch nur durch einen enormen gemeinschaftlichen Kraftakt möglich. Jürgen Mannshardt vom Norderstedter AMC betont daher die Bedeutung des regionalen Rückhalts: Man freue sich über die hohe Teilnehmerzahl und danke insbesondere den Behörden, den Bürgermeistern, den Feuerwehren sowie den über 200 freiwilligen Helferinnen und Helfern, die diese Veranstaltung erst möglich machen.
Der NAMC, der bereits seit 1970 im Motorsport aktiv ist, stellt mit dieser Rallye erneut sein Engagement für den Breitensport und die Nachwuchsförderung in der Region unter Beweis. Medienvertreter und Motorsport-Fans sind herzlich eingeladen, das Spektakel vor Ort zu verfolgen. .  em/mq