Letzte-Hilfe-Kurs: Würdevolle Begleitung von Sterbenden

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von Gerald Henseler

Letzte-Hilfe-Kurs: Würdevolle Begleitung von Sterbenden

Bad Segeberg (em). Wenn nahestehende Menschen schwer erkranken und sterben, ist das schwer. Viele Menschen wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen und wie sie helfen können. Um dieser Unsicherheit entgegen zu wirken, gibt es sogenannte Letzte-Hilfe-Kurse. Darin werden Basiswissen, Orientierung und ganz konkrete, praktische Tipps für eine würdevolle Begleitung von Menschen am Lebensende vermittelt. Auch die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden kurz angesprochen.

Es kann helfen, gewisse Veränderungen im Sterbeprozess einordnen zu können. So ist es oft leichter, dem sterbenden Menschen ruhig zur Seite zu stehen und sich selbst als helfend zu erleben. Die Kurse wollen Berührungsängste nehmen und das Sterben wieder als Teil des Lebens verstehen lernen.

Der Hospizverein Segeberg veranstaltet in Kooperation mit dem Palliativnetz Travebogen zwei Letzte-Hilfe-Kurse in diesem Jahr. Die Kursleitung haben Gabriela Henschen und Matthias Gropp vom Palliativnetz. Der vierstündige Kurs ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten. Der Kurs findet am Donnerstag, 23. März, von 16.30 bis 21 Uhr im Büro des Hospizvereins Segeberg in Bad Segeberg (Kirchstraße 10) statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung sind bis spätestens Montag, 20. März, erwünscht, (E-Mail: info@hospizverein-segeberg.de oder Telefon: 0  45  51 / 9  63  19  45). Ein weiterer Kurs findet am Sonnabend, 21. Oktober, von 11 bis 15.30 Uhr statt.


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