Gewerbegebiete in Stolpe und Wankendorf wachsen: Viel Entwicklungspotential an der A 21

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von Gerald Henseler

Gewerbegebiete in Stolpe und Wankendorf wachsen: Viel Entwicklungspotential an der A 21

Stolpes Bürgermeister Holger Bajorat, Wirtschaftsminister Bernd Buchholz, Wankendorfs Bürgermeisterin Silke Roßmann und Bauunternehmer Karsten Behrend (v. li.) eröffneten die Bauarbeiten zum Ausbau des Gewerbegebietes An der Straßenmeisterei in Stolpe. 

Stolpe/Wankendorf (ohe). Die verkehrsgünstige Lage an der A 21 macht die Gewerbegebiete in Stolpe und Wankendorf für Firmen interessant. Die Gemeinde Stolpe erweitert ihr Gewerbegebiet An der Straßenmeisterei jetzt um gut fünf Hektar, in Wankendorf wächst das Gewerbegebiet Auf dem Bös um etwa drei Hektar. Sowohl in Wankendorf als auch in Stolpe sind alle Grundstücke bereits vergeben.

Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz überreichte Stolpes Bürgermeister Holger Bajorat und Wankendorfs Bürgermeisterin Silke Roßmann Förderbescheide. Über knapp 930.000 Euro freute sich Silke Roßmann. Holger Bajorat nahm einen Förderbescheid über knapp 700.000 Euro entgegen.

Bei seinem Besuch in Stolpe gab Bernd Buchholz mit dem Spatenstich gemeinsam mit Silke Roßmann, Holger Bajorat und Bauunternehmer Karsten Behrend den symbolischen Startschuss zum Beginn der Bauarbeiten. „Die gute wirtschaftliche Entwicklung wird sich hier in der Region fortsetzen. So entstehen an der A21 auch weiterhin Gewerbeflächen, weil immer mehr Investoren von der wichtigen Nord-Süd-Verbindung mit kurzen Wegen zwischen Skandinavien und Mitteleuropa überzeugt sind“, sagte Buchholz.

Die Bürgermeisterin Silke Roßmann und ihr Amtskollege Holger Bajorat gaben dem Wirtschaftsminister weitere Wünsche mit auf den Weg. Sie wünschen sich eine Anbindung an den Hamburger Flughafen und die Reaktivierung der Bahnlinie Neumünster-Ascheberg. „Wir können nicht mehr nur auf Pkw setzen. Die Reaktivierung der  Bahnlinie wäre eine wichtige Ost-West-Verbindung“, erklärt Silke Roßmann. Früher war Wankendorf ein wichtiger Knotenpunkt im Schienenverkehr.

„Wir tun, was notwendig ist, damit die Wirtschaft lebt“, versprach Buchholz. In Wankendorf und Stolpe lobte er, dass hier bestehende Gewerbegebiete erweitert werden. Das sei besser als neue zu schaffen und die Natur zuzupflastern, so Buchholz. Er hofft, dass die Beispiele aus Wankendorf und Stolpe Nachahmer im Land finden.


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