54. ADAC Rallye Atlantis: Fesselndes Rennen rund um Kaltenkirchen

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von Gerald Henseler

54. ADAC Rallye Atlantis: Fesselndes Rennen rund um Kaltenkirchen

Die Rallye Atlantis wird am kommenden Sonnabend auch auf abgesperrten Strecken ausgefahren. Foto: hfr

Kaltenkirchen (em). Die Motorsportbegeisterten in Kaltenkirchen und darüber hinaus dürfen sich auf ein packendes Rennspektakel freuen, wenn der Motorsportclub Kaltenkirchen im ADAC die 54. ADAC Rallye Atlantis am Sonnabend, 4. November, veranstaltet. Mit insgesamt 50 Teams, 66 Kilometern an Wertungsprüfungen aufgeteilt auf acht spannende Wertungsprüfungen, wird die Rallye zweifellos ein Höhepunkt im Motorsportkalender.

Die Rallye startet um 12 Uhr auf dem Festplatz in Kaltenkirchen und die Teilnehmer werden sich auf schwierige Herausforderungen bei möglicherweise anspruchsvollen Wetterbedingungen einstellen müssen. Doch die erfahrenen Rallyeteams sind bereit, sich den Elementen und der Strecke zu stellen, wie immer auch eine Frage der richtigen Reifen.

Die Veranstaltung wird als Rallye 70 ausgetragen. Dabei werden insgesamt 70 Kilometer Wertungsprüfungen gefahren, das heißt auf abgesperrten Strecken und etwa 100 Kilometer Verbindungsetappe. Zwischen 14.30 und 15.30 Uhr werden in der Pause leichte Servicearbeiten am Rallyezentrum auf dem Festplatz in Kaltenkirchen durchgeführt, unter anderem auch die Zusatzscheinwerfer montiert. Gefahren werden vier unterschiedliche Wertungsprüfungen, zunächst in Schmalfeld, dann in Wittenborn weiter über Fredesdorf, dann zum legendären Rundkurs in Stuvenborn und von dort in das Ziel in Kaltenkirchen zurück.

Die Favoriten für den Sieg in dieser aufregenden Rallye sind hochkarätige Teams, die auf verschiedenen Fahrzeugen antreten. Besonders im Fokus stehen die Teams von Nico Knacker (Siedenburg) und Thomas Puls (Stuvenborn) sowie Patrik Dinkel und Alexander Benning, beide auf Hyundai I20 N Rally 2. Ebenfalls vielversprechend sind Christopher Gerhard und Björn Mann, die auf einem Skoda Fabia R5 ins Rennen gehen.

Doch die Konkurrenz ist stark und weitere Teams, darunter die Dänen Claus Christensen und Peter Krag sowie Martin Schütte und Kerstin David aus Klein Nord-ende sind als Anwärter auf die vorderen Plätze zu nennen. Das Heimteam des MSC Kaltenkirchen, Marco von Appen und Janik Buck, auf einem Subaru Impreza WRX, wird sicherlich für zusätzliche Spannung sorgen.

Rallyeleiter Jürgen Mannshardt bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern und Sponsoren, den Gemeinden und Kreisbehörden sowie den Feuerwehren, Ärzten und dem deutschen Roten Kreuz, die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.

Die ADAC Rallye Atlantis ist der Endlauf zum DMSB (Deutscher Motorsport Bund, die Dachgesellschaft) Rallye-Cup Region Nord. Der gesamte Endlauf der Regionen Nord und Süd wird dann am 18. November im Hessischen Bergland ausgetragen. Führende sind hier das Team Wendt/Sacher auf Suzuki Swift vor Bieg/Bieg auf Mitsubishi Lancer Evo 9.

Infos unter www.hjs-drc.de.


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