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Dokumentarfilm zeigt Venedig ohne Massentourismus

29.03.2022 | Bad Segeberg

Bad Segeberg (sl). Ursprünglich sollten Venedig und die Gefahren des Tourismus und des Hochwassers Thema von An-drea Serges Dokumentarfilm sein. Doch die Corona-Pandemie zu Drehbeginn verändert alles. Keine Spur von dem täglichen Durchlauf von 60.000 Touristen. Mitten im Lockdown sitzt der Regisseur in der Heimatstadt seines Vaters fest und richtet die Kamera auf die stillstehende Stadt. Die melancholische Stimmung befördert persönliche Reflexionen über sein Verhältnis zu seinem verstorbenen Vater und lässt den Film zu einem poetischen Essay werden. Gezeigt werden die Erfahrung von Verunsicherung und Verletzlichkeit in der Pandemie, aber auch die Ermöglichung neuer Erfahrungen..

Das Kino-Center Cine-Planet 5 in Bad Segeberg (Oldesloer Straße 34) zeigt in Zusammenarbeit mit der Lichtspielkunst Segeberg am Dienstag, 29. März, Andrea Segres Dokumentarfilm Moleküle der Erinnerungen – Venedig, wie es niemand kennt. Karten für die Vorstellungen um 17.15 Uhr und um 20 Uhr sind unter der Telefonnummer 0  45  51 / 71  00 und im Internet unter www.cp5.de erhältlich.

Ort: Bad Segeberg

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