Aus dem Geschäftsleben
Premierenfeier am Sonnabend, 21. Januar

„Schröder Automobile“ stellt stellt Toyotas neuen Crossover-Hybrid vor

André Schröder lädt zur Premiere des neuen Toyota C-HR ein. Am Sonnabend, 21. Januar, darf jeder Probe fahren. Foto: ohe

Bad Segeberg (em/ohe). Der Startschuss für den Toyota C-HR ist gefallen: Bei Toyota Motor Manufacturing Turkey (TMMT) im türkischen Sakarya lief im November  die Produktion des kompakten Crossover-Modells an. Jetzt stellt der Toyota Vertragshändler „Schröder Automobile“ in Bad Segeberg (Efeustraße 5) das neue Crossover-Modell vor. Am Sonnabend, 21. Januar, von 10 bis 16 Uhr laden die Geschäftsführer André und Marco Schröder mit ihrem Team zur Premiere ein. „Jeder kann dann den neuen C-HR Probe fahren“, sagt André Schröder. Das Autohaus lädt alle Besucher während der Premierenfeier zu einem Imbiss ein.
Der markant gezeichnete Neuling ist das mittlerweile achte Toyota Modell aus europäischer Fertigung und bereits das dritte Hybridmodell (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100km; CO2-Emissionen: 87 g/km) – neben dem in Frankreich produzierten Yaris Hybrid und den im britischen Burnaston gebauten Hybridvarianten vom Auris und dessen Kombi-Pendant Auris Touring Sports.
„Der Toyota C-HR ist ein wichtiges Produkt für Toyota insgesamt, nicht nur für TMMT. Das Crossover-Segment wächst schnell. Dieses Auto ist ein starker Neueinsteiger in dieser Fahrzeugklasse“, erklärte Dr. Johan van Zyl, Präsident und CEO von Toyota in Europa, während der feierlichen Zeremonie zum Produktionsstart.
Das jüngste Familienmitglied ergänzt die bestehende Produktion aus Corolla und Verso, die auf der gleichen Fertigungslinie vom Band laufen. Dadurch steigt die Produktionskapazität im türkischen Werk von 150.000 auf 280.000 Fahrzeuge pro Jahr. Toyota hat weitere 350 Millionen Euro in die 1994 eröffnete Anlage investiert und 2.000 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, sodass nun rund 5.000 Beschäftigte in Sakarya tätig sind.
Der Toyota C-HR ist ein „echter“ Europäer, was nicht nur an der Produktionsstätte in der Türkei liegt. Viele Bauteile und Details stammen vom Kontinent. So kommt der Hybridantrieb mit 1,8-Liter-Motor aus dem Toyota Motorenwerk in Deeside/Nordwales, das für 7,1 Millionen Britische Pfund (7,93 Millionen Euro) modernisiert wurde.
Toyota Motor Manufacturing Poland (TMMP) im polnischen Wałbrzych (Waldenburg) liefert die manuellen Schaltgetriebe für die Crossover-Modelle mit 1,2-Liter-Turbobenziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100km, CO2-Emissionen: 135 g/km). Ab 2018 produziert das Werk auch Hybridgetriebe, ein zentraler Baustein der alternativ angetriebenen Fahrzeuge. Europäische Zulieferer zeichnen für die meisten Teile des C-HR verantwortlich: Von den 135 beauftragten Unternehmen stammen 134 aus Europa, 71 sitzen sogar direkt in der Türkei.
Toyota ist längst ein europäischer Hersteller: Mit dem C-HR stammen künftig mehr als 75 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge aus europäischer Fertigung.

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