Aus dem Geschäftsleben

Schneller Ausrücken dank Otto Dörner

von gelieferte Meldung

Michael von Malottky (v.li.) und Dr. Tilmann Quensell übergaben den neuen Kompressor an Gerätewart Michael Hübner und Wehrführer Peter van het Loo.

Schmalensee (em). Bis die Freiwillige Feuerwehr Schmalensee zum Einsatz ausrücken kann, muss das Einsatzfahrzeug zunächst den nötigen Bremsdruck aufbauen – und im Fall der Fälle zählt jede Minute. Diese Zeit wird ab sofort durch einen externen Kompressor verkürzt, den die Firma Otto Dörner gespendet hat, die in der Schmalenseer Gemarkung auf dem Segeberger Kamp ein Kieswerk betreibt.
Geschäftsführer Dr. Tilmann Quensell und Prokurist Michael von Malottky übergaben den Kompressor, der sich als erstaunlich leise erweist und einen Kesseldruck von 10 bar erzeugt, im Beisein von Gerätewart Michael Hübner an Wehrführer Peter van het Loo. „Wir wissen, dass der Betrieb unseres Werks für Beeinträchtigungen in Schmalensee sorgt, die wir so gering wie möglich zu halten versuchen“, erklärte Dr. Quensell.
So würden die Kraftfahrer der Firma regelmäßig unterwiesen, mit angepasster Geschwindigkeit durch den Ort zu fahren. „Als wir hörten, dass es einen Bedarf bei der Feuerwehr gibt, waren wir sofort bereit, uns einzubringen“, so Dr. Quensell. „Schließlich kommt alles, was man der ehrenamtlichen Feuerwehr gibt, der Allgemeinheit zugute.“
Peter van het Loo dankte im Namen der Wehr und musste nicht lange warten, bis Gerätewart Michael Hübner die neue Errungenschaft erstmals anschloss. „Auch für andere Arbeiten an den Gerätschaften wird der Kompressor eine große Hilfe sein“, ist sich Hübner sicher.

Diesen Beitrag teilen:

Zurück