Aus dem Geschäftsleben
Andreas Pöpplow seit 25 Jahren bei Opel Schulz in Itzstedt

„Ohne Opel geht es nicht“

von Katja Lassen

Birgit Schulz-Arps bedankt sich bei ihrem Mitarbeiter Andreas Pöpplow für dessen treue Mitarbeit. Seit 25 Jahren ist „Pöppi“ als Teiledienstleiter im Autohaus Jenz Schulz in Iztstedt tätig.Foto: kf

Itzstedt (kf). „Ohne Opel geht es nicht“, sagt Andreas Pöpplow, der seit 25 Jahren bei Opel Schulz in Itzstedt beschäftigt ist.
Kein anderer als Seniorchef Jenz Schulz stellte den Teiledienstleiter damals ein. „Pöppi“, wie Andreas Pöpplow von allen genannt wird,  begann seine Beschäftigung im Itzstedter Opel Autohaus direkt nach seinem Wehrdienst am 3. Januar 1994. Zuvor hatte er seine kaufmännische Ausbildung ebenfalls in einem Opel Autohaus absolviert.
Geschäftsführerin Birgit Schulz-Arps lobte die Zuverlässigkeit ihres Mitarbeiters. „Pöppi ist immer da. Er ist nie krank und wenn doch, schleppt er sich trotzdem zur Arbeit. Auf ihn kann man sich absolut verlassen“, sagt sie.
Andreas Pöpplow wohnt und arbeitet in Itzstedt, was den Vorteil hat, dass er so gut wie jeden Kunden persönlich und mit Namen kennt. Selbst beim Einkaufen wird er angesprochen, ob er bestimmte Kfz-Teile bestellen könne. Früher wickelte man Bestellungen noch im persönlichen Gespräch am Telefon ab, heute passiere das über das Internet oder per E-Mail. „Damals hat man aber auch noch 14 Tage auf Ersatzteile warten müssen, heute werden diese dreimal am Tag ge­liefert“, betont Birgit Schulz-Arps den Vorteil für die Kunden.
Im Autohaus Jenz Schulz bestellt Andreas Pöpplow aber nicht nur Ersatzteile. Vielmehr schätzt man ihn unter Kollegen als Allrounder. Er fährt Kunden nach Hause oder kümmert sich um Zulassungen. Auch wickelt er Garantie- und Kulanzleistungen ab. „Früher als wir noch den Abschleppdienst hatten, bin ich auch den Schlepper gefahren“, sagt Andreas Pöpplow. Das vermisse er aber nicht. Zum Teil habe man da Schlimmes gesehen. Mit seinem Seniorchef Jenz Schulz fuhr er mit dem Schlepper auch schon mal bis ins Erzgebirge um einen Oldtimer abzuholen. Dabei platzte auf der Autobahn ein Reifen. „Insgesamt dauerte die Tour somit 14 Stunden“, erinnert sich „Pöppi“, der für sein Firmenjubiläum neben einem Präsent und einer Urkunde der Handwerkskammer auch noch ein Frühstück mit den Kollegen erhalten hat.

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