Aus dem Geschäftsleben

Mehr Platz, mehr Service: Edeka Burmeister ist wieder da

von Gerald Henseler

Wolfgang und Kerstin Burmeister haben es geschafft: In der vergangenen Woche eröffneten sie ihren neu gestalteten und erweiterten Edeka-Markt in Christiansfelde in Bad Segeberg.Fotos: mq

Bad Segeberg (mq). Die große Party zur Wiedereröffnung musste wegen der Corona-Pandemie ausfallen, aber Wolfgang und Kerstin Burmeister waren trotzdem hochzufrieden. Zur Wiedereröffnung ihres Edeka-Marktes in Bad Segeberg (Christiansfelde, Anny-Schröder-Weg 4-6) sparten die vielen Kunden nicht mit Lob für die neu gestalteten Verkaufsflächen.

Besonders der Western-Look des Marktes gefiel den Besuchern. „Wir wollten ein Konzept schaffen, um die Identifikation mit der Stadt Bad Segeberg abzubilden“, sagt Wolfgang Burmeister. Da kam schnell die Idee auf, den Bezug zu Karl May und zum Kalkberg herzustellen. Während der Eröffnungstage trugen alle Mitarbeiter zudem Westernhüte oder Indianerfedern.

Rund 4,2 Millionen Euro wurden in die Erweiterung investiert, 2,6 Millionen Euro davon tragen Wolfgang und Kerstin Burmeister. Mehr Fläche, mehr Service – da wurden auch das Team des Edeka-Marktes aufgestockt. „Wir haben zehn Mitarbeiter zusätzlich eingestellt“, sagt Kerstin Burmeister. Jetzt kümmern sich 45 Mitarbeiter darum, die Kundschaft bestmöglich zu bedienen.

Rund 16 Wochen mussten die Kunden auf ihren Edeka-Markt verzichten. Viele gingen in der Zeit in den zweiten Markt von Edeka Burmeister in Gieschenhagen einkaufen. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn das Konzept überzeugt. Die Fläche ist um rund 480 Quadratmeter gewachsen und das macht sich bemerkbar. Die Gänge sind breiter, insgesamt steht mehr Platz zur Verfügung. „Der Markt hat deutlich gewonnen – alles zugunsten der Kunden“, freut sich Wolfgang Burmeister über die zahlreichen positiven Rückmeldungen. Vor allem die Abteilungen Obst und Gemüse, Fleisch und Wurst, Molkereiprodukte und der Tiefkühlbereich bieten mehr Raum.

Auch nach der Erweiterung des Einkaufszentrums, zu dem auch die Drogerie Rossmann und der Discounter Aldi (eröffnet am 20. Mai) gehören, stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. „Wir haben mehr als 200 Stellplätze, das sollte auch bei großem Kundenandrang reichen“, sagt Wolfgang Burmeister.

Weil die Eröffnungsparty ausfiel, haben sich Wolfgang und Kerstin Burmeister eine besondere Aktion einfallen lassen. Bis Ende Mai können sich gemeinnützige Institutionen um eine Spende bewerben. 15 mal 1.000 Euro lobt Wolfgang Burmeister aus. „Wir sind gespannt, was für Begründungen sich die Einrichtungen einfallen lassen, warum sie eine der 1.000-Euro-Spende erhalten sollen“, freuen sich die Inhaber auf Zuschriften.

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