Aus dem Geschäftsleben

Klangröhren sollen erinnern helfen

Der Lions Club Bad Segeberg-Siegesburg mit Präsident Dr. Volker Holthaus und Heinz Sandbrink überreichte Jochen Berghöfer von der Werkgemeinschaft Bahrenhof einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro.Foto: pd

Bahrenhof (pd). Bei der Werkgemeinschaft Bahrenhof war bereits am Dienstag Bescherung: Vorbei kam zwar nicht der Weihnachtsmann, dafür aber Heinz Sandbrink, Leiter des Berufsbildungszentrums in Bad Segeberg, und Zahnarzt Dr. Volker Holthaus. Beide sind Mitglieder des Lions Clubs Bad Segeberg-Siegesburg, der zuvor Kassensturz gemacht und beschlossen hatte, der Werkgemeinschaft, in der Menschen mit geistigen Handicaps leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, Gutes zu tun. Sie erhielten von den Löwen eine Spende zur Erfüllung besonderer Wünsche über 3.000 Euro.
Eigentlich hätte Jochen Berg­höfer, Leiter der Werkgemeinschaft den beiden Lions-Vertretern gerne gezeigt, was die Einrichtung von der Spende genau angeschafft hat. Doch leider mussten die Bewohner und er am eigenen Leib erfahren, dass momentan Paketdienste Hochkonjunktur haben und selbst mit bereits angekündigten Lieferungen nicht hinterherkommen. Und so mussten alle mit gesungenen Weihnachtsliedern vorliebnehmen, anstatt die riesigen Klangröhren ausprobieren zu können, die die Werkgemeinschaft von der Spende bestellt hat. Die Klangröhren, von denen die größte 2,50 Meter hoch ist, erzeugen beim Berühren einen tiefen, sonoren Klang. Ihren Platz werden sie an einer ruhigen Stelle auf dem Außengelände finden, die von Bewohnern und Mitarbeitern gerne genutzt wird, um die  Erinnerung an Verstorbene wachzuhalten.

Bahrenhof (pd). Bei der Werkgemeinschaft Bahrenhof war bereits am Dienstag Bescherung: Vorbei kam zwar nicht der Weihnachtsmann, dafür aber Heinz Sandbrink, Leiter des Berufsbildungszentrums in Bad Segeberg, und Zahnarzt Dr. Volker Holthaus. Beide sind Mitglieder des Lions Clubs Bad Segeberg-Siegesburg, der zuvor Kassensturz gemacht und beschlossen hatte, der Werkgemeinschaft, in der Menschen mit geistigen Handicaps leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, Gutes zu tun. Sie erhielten von den Löwen eine Spende zur Erfüllung besonderer Wünsche über 3.000 Euro.
Eigentlich hätte Jochen Berg­höfer, Leiter der Werkgemeinschaft den beiden Lions-Vertretern gerne gezeigt, was die Einrichtung von der Spende genau angeschafft hat. Doch leider mussten die Bewohner und er am eigenen Leib erfahren, dass momentan Paketdienste Hochkonjunktur haben und selbst mit bereits angekündigten Lieferungen nicht hinterherkommen. Und so mussten alle mit gesungenen Weihnachtsliedern vorliebnehmen, anstatt die riesigen Klangröhren ausprobieren zu können, die die Werkgemeinschaft von der Spende bestellt hat. Die Klangröhren, von denen die größte 2,50 Meter hoch ist, erzeugen beim Berühren einen tiefen, sonoren Klang. Ihren Platz werden sie an einer ruhigen Stelle auf dem Außengelände finden, die von Bewohnern und Mitarbeitern gerne genutzt wird, um die  Erinnerung an Verstorbene wachzuhalten.

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