Aus dem Geschäftsleben

Elektroautos von Renault für Mebo-Werkschutz in Lübeck

von Dirk Marquardt

Das erste von drei Elektrofahrzeugen von Renault hat das Bad Segeberger Unternehmen Mebo Sicherheit im Autohaus Lüdemann & Zankel in Bad Segeberg abgeholt. Die Schlüssel für den Renault Zoe überreichte Björn Neuhoff (li.) an Prokurist Ralf Menck (re.) und

Bad Segeberg (mq). Mit den Vorschlägen für einen umfassenden Werkschutz hat das Bad Segeberger Unternehmen Mebo Sicherheit bei der Lübecker Dräger AG offensichtlich Eindruck hinterlassen. Mebo gewann die Ausschreibung und sicherte sich den lukrativen Auftrag. „Ein Punkt unserer Bewerbung war, bei den anfallenden Fahrten umweltfreundliche Elektrofahrzeuge einzusetzen. Das hat der Dräger AG wohl gefallen“, sagt Mebo-Prokurist Ralf Menck.
Beim Autohaus  Lüdemann & Zankel in Bad Segeberg wurden deshalb ein Renault Zoe und zwei Kangoos mit Elektroantrieb geordert. Die Versorgung mit Strom sei kein Problem, denn die Dräger AG verfügt an allen Standorten in der Hansestadt über rund 30 Elektrotankstellen. Jetzt überreichte Björn Neuhoff, bei Lüdemann & Zankel für die Gewerbekunden zuständig, die Schlüssel für den Renault Zoe. Die beiden Kangoos mit dem benötigten großen Laderaum werden demnächst geliefert.
„Die dritte Ausbaustufe des Renault Zoe hat eine praktische Reichweite von 400 Kilometern“, sagt Björn Neuhoff. Das ist möglich, weil Renault unter anderem mit einer Energie-Rückgewinnung arbeitet. „Schon wenn man den Fuß vom Gas nimmt oder bremst, wird Strom im Auto produziert“, sagt Björn Neuhoff. Das Modell Zoe wird schon seit 2013 gebaut und ständig weiterent­wickelt. „Das Auto wird immer erwachsener“, sagt Neuhoff. Der Bad Segeberger Standort von Lüdemann & Zankel in der Rosenstraße wird voraussichtlich noch in diesem Jahr zum Stützpunkt-Händler für Elektrofahrzeuge aufgerüstet.

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