Aus dem Geschäftsleben

Dirk Buckenberger unterstützt das Spendenparlament mit 3.000 Euro

von Dirk Marquardt

Barbara Koop-Lehmann, die Vorsitzende des Segeberger Spendenparlaments, freut sich über die Unterstützung von Dirk Buckenberger. Der Apotheker spendete 3.000 Euro, die aus der kostenpflichtigen Ausgabe von FFP2-Masken stammen.Foto: mq

Bad Segeberg (mq). Gerade in Coronazeiten ist die Unterstützung von bedürftigen Menschen wichtig. Das Segeberger Spendenparlament kann zwar derzeit nicht tagen, um größere Projekte zu fördern, trotzdem hilft es mit dem Feuerwehrtopf, wo es kann – immer nach dem Motto „Gegen Armut, Obdachlosigkeit und Isolation“. Bis zu 300 Euro kann die Finanzkommission im Einzelfall bewilligen, wenn es darum geht, gezielt eine Notlage zu verhindern. So wurden unter anderem schon fünf Schüler bezuschusst, die sich kein Laptop für das Homeschooling leisten konnten.

„Wichtig ist, dass nicht Privatpersonen Anträge stellen dürfen, sondern nur gemeinnützige Einrichtungen, die den Bedarf auch prüfen“, sagt Barbara Koop-Lehmann, die Vorsitzende des Spendenparlaments. Derzeit sind es 60 Mitglieder, die die Arbeit des Parlaments unterstützen.

Dirk Buckenberger, Inhaber der Alten Apotheke in Bad Segeberg, schätzt die Arbeit des Spendenparlaments sehr. Deswegen hat er sich entschlossen, die Arbeit finanziell zu unterstützen. Er spendete einen der zwei Euro Eigenanteil, die in den Apotheken von den Berechtigten seit Januar bei der Ausgabe von jeweils sechs FFP2-Schutzmasken bezahlt werden müssen. Dabei kamen bis Mitte Februar 3.000 Euro zusammen, die Dirk Buckenberger jetzt dem Spendenparlament überreichte. „Das ist eine tolle Institution, die schnell und unbürokratisch da ist, um zu helfen“, sagt der Apotheker weitere Unterstützung zu.

Weitere Infos zur Arbeit des Spendenparlaments finden sich im Internet unter www.segeberger-spendenparlament.de.

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