Aus dem Geschäftsleben

DAK spendete 2.000 Euro an Deutsche Parkinson Vereinigung

von gelieferte Meldung

Detlev Reimers von der DAK-Gesundheit Bad Segeberg (2.v.re.) überreichte den 2.000-Euro-Scheck an (v.li.) Christine und Bernd Braun sowie Sylvia Dürkop von den Segeberger Kliniken.

Bad Segeberg (em). Geldspritze für einen guten Zweck: Die DAK-Gesundheit in Bad Segeberg unterstützt die Arbeit der Selbsthilfeorganisation Deutsche Parkinson Vereinigung mit 2.000 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse haben die Betroffenen und ihre Angehörigen das 4. Segeberger Symposion Morbus Parkinson finanziert.
„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und danken der DAK-Gesundheit“, sagt Bernd Braun, 1. Vorsitzender von der Parkinson Vereinigung. Einer Studie zufolge sehen rund 90 Prozent der Deutschen Selbsthilfegruppen als sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. „Zum Gesundwerden und Gesundbleiben ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig“, sagt Nils Junker, Chef der DAK-Gesundheit in Bad Segeberg. „Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe.“ Gerade für Betroffene mit seltenen oder sehr langwierigen Erkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. „Deshalb informieren unsere Kundenberater im Krankheitsfall über regionale Angebote“, so Junker.
Etwa 3,5 Millionen Menschen haben sich bundesweit in fast 100.000 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. In vielen Städten und Regionen gibt es Selbsthilfekontaktstellen, die einen Überblick über die Angebote zu einzelnen Erkrankungen oder Behinderungen bieten. Bundesweit fördert die DAK-Gesundheit jährlich über 5.000 örtliche Selbsthilfegruppen. Für diese ist bei konkreten Projektvorhaben das örtliche Servicezentrum der richtige Ansprechpartner. Beim Wunsch nach pauschaler Förderung ist hingegen der Verband der Ersatzkassen zuständig.
Weitere Informationen gibt es unter www.dak.de/selbsthilfe.

Diesen Beitrag teilen:

Zurück