Aus dem Geschäftsleben

Andreas Timpl feiert 40-jähriges Betirebsjubiläum bei Honda Eisenacher-Heisch: Der Mann für schwierige Fälle feiert Jubiläum

von Gerald Henseler

Holger Heisch (li.) und seine Frau Gudrun Eisenacher-Heisch gratulieren ihrem dienstältesten Mitarbeiter Andreas Timpl zum 40-jährigen Firmenjubiläum. Foto: ohe

Bornhöved (ohe). Für Gudrun Eisenacher Heisch ist Andreas Timpl die Koryphäe in der Werkstatt ihres Honda Autohauses in Bornhöved. „Andreas Timpl hat die niedrigste Fehlerquote. Er macht eigentlich keine“, lobt sein Chef Holger Heisch den Kraftfahrzeugmechanikermeister. Am 1. August feiert Andreas Timpl sein 40-jähriges Betriebsjubiläum in dem Honda Autohaus. Bei einem Frühstück wollen das die 17 Mitarbeiter des Autohauses und ihre beiden Chefs am Montag feiern.

Andreas Timpl begann seine Lehre zum Kraftfahrzeugmechaniker 1973 im Bad Segeberger Autohaus Ford Hinrichsen. Nach der Lehre wechselte er in die Industrie. Dort verdiente er zwar mehr Geld, doch die Arbeit in der Kfz-Werkstatt gefiel im deutlich besser.

Im August 1981 begann er daher als Geselle bei Honda Eisenacher in Bornhöved. Damals lagen Hammer, Amboss und Schraubenschlüssel auf der Werkbank. Heute sind Laptops dort platziert. „Damals haben wir noch alles repariert. Heute können wir oft nur noch Teile tauschen“, sagt Andreas Timpl. Noch heute ist klar: Wenn es schwierig wird, dann muss Andreas Timpl ran.  

Im März des nächsten Jahres will der Bornhöveder in den Ruhestand gehen. Gudrun Eisenacher-Heisch und ihr Mann Holger Heisch haben bereits einen Nachfolger auserkoren. Der besucht zur Zeit noch die Meisterschule. Auf längere Sicht wollen auch Gudrun Eisenacher-Heisch und ihr Mann Holger Heisch  kürzer treten. Doch zuvor wollen sie den Fortbestand ihres Autohauses sichern. Das Autohaus will daher bald Ford als zweite Marke aufnehmen. Dann kann Andreas Timpl seinen beruflichen Werdegang bei der Marke beenden, bei der er auch begonnen hat.

Im Ruhestand plant Andreas Timpl Motorradtouren. Coronabedingt musste der Vater von drei Söhnen zwei Touren absagen. Die erste Tour soll ihn im kommenden Jahr nach Italien und Frankreich ans Mittelmeer führen.

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