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Hannelore Dill veröffentlichte ihren 13. Roman

Was tun Menschen in Grenzsituationen?

„Absturz“ heißt der 13. Roman von Hannelore Dill. Jetzt das Buch er im Handel. Foto: ohe

Weede (ohe). 20 Jahre lang war Hannelore Dill in der Erziehungs- und Lebensberatungsstelle der Diakonie in Bad Segeberg tätig. Dabei erfuhr sie von vielen menschlichen Schicksalen und Problemen. Diese Lebensgeschichten inspirierten Hannelore Dill zum Schreiben. 19 Romane schrieb die Autorin aus Weede seit 2001. Zwölf davon hat sie bereits veröffentlicht. Mit „Abstruz“ ist jetzt ihr 13. Roman im Handel.
„Absturz gehört zur Romanreihe ,Die Leute vom Kastanienweg’“, erklärt Hannelore Dill. Aber auch  wer die ersten sechs Bände dieser Serie nicht gelesen hat,  findet sich schnell in dem Schicksalsroman zurecht. Die 28-jährige Celine ist die Hauptfigur. Sie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Nichte Alexa, die ertrank. Celina ist ängstlich, enttäuscht und gehemmt. Gerade als sie beginnt, zaghafte Freundschaften zu knüpfen, taucht ihre Zwillingsschwester Myriam auf. Die Mutter Alexas  klagt Celina an und schwört ihr Rache.
Immer wieder beschäftigt Hannelore Dill die eine Frage: Wozu ist der Mensch fähig, wenn er an seine Grenzen gelangt „In meinen Geschichten versuche ich, mich  in die Menschen hineinzuversetzen und die Ursache ihrer Gefühle und ihres Handelns nachzuvollziehen“, sagt Hannelore Dill.
Die Weeder Autorin stellt ihre Romane gern persönlich vor. „In der Region Bad Segeberg komme ich gern für Lesungen zu Versammlungen von Vereinen und Organisationen.“ Interessenten sollten sich unter der Rufnummer 04551/92761 bei ihr melden.

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