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Trappenkamps Schulen zeigen Flagge gegen Mobbing

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Trappenkamper Schüler setzten ein Zeichen gegen Mobbing. Foto: rhs

Trappenkamp (em). Die Grundschule mit Förderzentrumsteil und die Richard-Hallmann-Schule zeigen Flagge und dies nicht nur am landesweiten Anti-Mobbing-Tag. Doch an diesem besonderen Tag machten sich alle Beteiligten der Schulen gemeinsam mit den beiden Schulleitern, Renate Holfter und Sven Teegen, auf, um ein auch nach außen weit sichtbares Zeichen zu setzen. Der Unterrichtsbetrieb stand kurz still, damit sich alle unter dem Dach des Regenbogens zusammenfinden konnten.

„Das schützende Dach aus den Farben des Regenbogens steht dafür, dass wir uns alle bemühen wollen, aufeinander Acht zu geben. Dabei spiegelt die Vielfalt der Farben eines Regenbogens auch die Unterschiedlichkeit der Menschen an unseren Schulen wider“, erklären die Schulleiter. Natürlich ist allen bewusst, dass es nicht ganz ohne Schwierigkeiten und Streitigkeiten funktionieren kann, wenn über 1.000 Menschen täglich unter einem Dach zusammenkommen, doch die Art des Umgangs damit ist entscheidend. An den Trappenkamper Schulen wollen wir nicht die Augen verschließen, sondern hinsehen.

„Auch wenn wir uns bemühen, jeden Tag den Sinn des Anti-Mobbing-Tages in unserem Miteinander zu leben, halten wir es doch für besonders wichtig, gerade an einem solchen Tag ganz bewusst noch einmal ein Signal zu setzen“, so Holfter und Teegen.

Denn wie im Kreis Segeberg in den vergangenen Wochen viele Menschen zusammenkamen, um deutliche Signale für die Vielfalt und ein buntes Miteinander zu bekunden, rückten auch die Trappenkamper Schüler und Lehrer ganz eng zusammen, um unter dem gemeinsamen Dach des Regenbogens – mit der Vielfalt aller nur existierenden Farben – Flagge zu zeigen.

 

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