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Segeberger Gesprächsrunde startet mit dem brisanten Thema Uwe Barschel

von Dirk Marquardt

Manfred Quaatz, der Vorsitze der Volkshochschule Bad Segeberg (re.), freut sich darüber, dass Prof. Rainer Burchardt zum zweiten Mal die Segeberger Gesprächsrunde moderieren wird. Morgen ist der Tod Uwe Barschels das Thema. Foto: mq

Bad Segeberg (mq). Ein brisantes Thema haben sich die Organisatoren zu Beginn der Segeberger Gesprächsrunde ausgesucht. Zum Auftakt der zweiten Reihe laden Prof. Rainer Burchardt und die Volkshochschule (VHS) Bad Segeberg in den Bürgersaal des Rathauses ein, um über die Frage „Suizid oder Mord? Das ewige Rätsel um den Tod Uwe Barschels“ zu diskutieren. Los geht es am Donnerstag, 21. September, um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
„Das war eine politische Tragödie – egal, ob Mord oder Selbstmord“, sagt Rainer Burchardt, der vor 30 Jahren selbst als Journalist zu dem Rücktritt und Tod des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten recherchiert hat und über viel Hintergrundwissen verfügt. Zu der Gesprächsrunde im Rathaus präsentiert Burchardt zudem zwei Experten, die unterschiedliche Ansichten zum Tod Barschels in Genf vertreten: Rechtsanwalt Heinrich Wille, der damals als leitender Oberstaatsanwalt Chefermittler war und sein Buch mit dem Titel „Ein Mord, der keiner sein durfte“ betitelt, ist Vertreter der Mordthese. Sein Gegenüber wird Manfred Ertel sein. Der ehemalige Spiegel-Redakteur war zur Barschel-Zeit Kieler Korres­pondent des Nachrichtenmagazins und plädiert auf assistierten Selbstmord. „Mit diesem Thema möchte ich auch ins Bewusstsein rufen, was passiert, wenn man seine Macht miss­braucht“, sagt Rainer Burchardt.
Auch zu den anderen vier Gesprächsrunden erwartet die VHS um den Vorsitzenden Manfred Quaatz und Geschäftsführer Michael Kölln interessante Gäste, mit denen Rainer Burchardt zusammen mit den Besuchern diskutiert. Weitere Themen sind:
•Donnerstag, 2. November: Erst Weltmeister, dann Geldmeis­ter – Der Sport in der Kommerzfalle.
•Donnerstag, 7. Dezember: Manipulation und Medien – Fake-News und Infomüll im Netz.
•Donnerstag, 18. Januar: Quo Vadis alte Welt? EU und Nato in der Krise.
•Donnerstag, 22. Februar: Die „Bildungspolitik“ vor dem Ruin? – ist die Kulturhocheit der Länder noch zu retten?

Bad Segeberg (mq). Ein brisantes Thema haben sich die Organisatoren zu Beginn der Segeberger Gesprächsrunde ausgesucht. Zum Auftakt der zweiten Reihe laden Prof. Rainer Burchardt und die Volkshochschule (VHS) Bad Segeberg in den Bürgersaal des Rathauses ein, um über die Frage „Suizid oder Mord? Das ewige Rätsel um den Tod Uwe Barschels“ zu diskutieren. Los geht es am Donnerstag, 21. September, um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
„Das war eine politische Tragödie – egal, ob Mord oder Selbstmord“, sagt Rainer Burchardt, der vor 30 Jahren selbst als Journalist zu dem Rücktritt und Tod des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten recherchiert hat und über viel Hintergrundwissen verfügt. Zu der Gesprächsrunde im Rathaus präsentiert Burchardt zudem zwei Experten, die unterschiedliche Ansichten zum Tod Barschels in Genf vertreten: Rechtsanwalt Heinrich Wille, der damals als leitender Oberstaatsanwalt Chefermittler war und sein Buch mit dem Titel „Ein Mord, der keiner sein durfte“ betitelt, ist Vertreter der Mordthese. Sein Gegenüber wird Manfred Ertel sein. Der ehemalige Spiegel-Redakteur war zur Barschel-Zeit Kieler Korres­pondent des Nachrichtenmagazins und plädiert auf assistierten Selbstmord. „Mit diesem Thema möchte ich auch ins Bewusstsein rufen, was passiert, wenn man seine Macht miss­braucht“, sagt Rainer Burchardt.
Auch zu den anderen vier Gesprächsrunden erwartet die VHS um den Vorsitzenden Manfred Quaatz und Geschäftsführer Michael Kölln interessante Gäste, mit denen Rainer Burchardt zusammen mit den Besuchern diskutiert. Weitere Themen sind:
•Donnerstag, 2. November: Erst Weltmeister, dann Geldmeis­ter – Der Sport in der Kommerzfalle.
•Donnerstag, 7. Dezember: Manipulation und Medien – Fake-News und Infomüll im Netz.
•Donnerstag, 18. Januar: Quo Vadis alte Welt? EU und Nato in der Krise.
•Donnerstag, 22. Februar: Die „Bildungspolitik“ vor dem Ruin? – ist die Kulturhocheit der Länder noch zu retten?

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