Aktuelles
Individuelle Beratung für Frauen, die zurück in den Beruf wollen

Passgenaue Vorbereitung für die Jobsuche

von gelieferte Meldung

Bad Segeberg (em). „Wie formuliere ich im Lebenslauf, dass ich mich während der Elternzeit nur um meine Familie gekümmert habe?“ „Ich bin jetzt einige Jahre aus meinem Beruf raus, da kann ich doch nicht mehr zurück in meinen ursprünglichen Beruf, weil mir aktuelles Wissen fehlt!“ Dieser und ähnlicher Anliegen nehmen sich die Beraterinnen der Beratungsstelle Frau & Beruf Segeberg an, die die Beratung für Frauen wieder im November regelmäßig im Kreis Segeberg anbieten. Jedes Gespräch orientiert sich an der individuellen Situation der Ratsuchenden. Das Angebot wird unterstützt von den Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Segeberg. Diese Beratung fördert Frauen, sich neu zu orientieren, zu entscheiden und dann die nächsten Schritte in die neue oder andere berufliche Zukunft zu planen. Beraten wird im November Montag- und Donnerstagvormittags sowie mittwochs bis 20 Uhr in Bad Segeberg (2. November) in Bad Bramstedt (13. November) in Trappenkamp (16. November) in Kaltenkirchen (9. und 23. November) in Henstedt-Ulzburg
Das Beratungsangebot von Frau & Beruf  ist kostenlos und behördenunabhängig. Frauen, die sich beraten lassen wollen, vereinbaren bitte bei Jutta Geike (Telefon 04551/944002 einen Termin, denn die Termine werden zentral koordiniert und vergeben. Jutta Geike ist erreichbar Montag bis Freitag von 9 bis 12.30 Uhr oder per E-Mail frau-und-beruf@wks-se.de.
Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg ist Träger der Beratungsstelle Frau & Beruf .  Das Vorhaben Frau & Beruf  wird aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Beraten wird nicht nur in Bad Segeberg, sondern auch in anderen Städten des Kreises. Das Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014-2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

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