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„66 Meilen von Geschendorf“ beim Geburtstagsrennen

von Dirk Marquardt

Die Organisatoren des Geschendorfer Kettcar-Rennens sind schon wieder fleißig. Auf dem Veranstaltungsgelände verlegten sie neue Strom- und Wasserleitungen. Foto: mq

Geschendorf (mq). Vor zehn Jahren drehten in Geschendorf an der Amtssporthalle zum ersten Mal Kettcar-Teams 24 Stunden lang ihre Runden. Aus einer fixen Idee hatte sich ein Wettbewerb entwickelt, der weit über den Kreis Segeberg hinaus für großes Aufsehen sorgte. Mittlerweile hat das Organisationsteam auf dem Sportplatz eine eigene feste Strecke gebaut. Dort soll zum Jubiläum das Rennen „66 Meilen von Geschendorf“ steigen. Start ist am Sonnabend, 24. Juni, um 11 Uhr.
Die Mannschaft, die zuerst 66 Meilen, das sind 106,217 Kilometer, geschafft hat, ist der Sieger. Das Rennen ist mit dem Erreichen der Marke für alle beendet. „Da wir abends das zehnjährige Jubiläum  feiern wollen, haben wir uns für die kürzere Variante entschieden“, sagt Michael Köpke. Er rechnet damit, dass das Siegerteam ab 17 Uhr die Distanz geschafft hat. Anschließend beginnt die Party. Für die Livemusik sorgt die Gruppe „Schreiber“.
Bisher haben sich mit den Reggae-Racern Großenbrode, den Geschendorfer Piraten, den Dorfraketen Weede, dem Annaly-Pritschau-Team Westerrade, den Cool Runnings aus Cashagen und der Berufsfeuerwehr Lübeck sechs Teams angemeldet. Der Titelverteidiger „Rennsemmel“ aus Bad Segeberg tritt nicht wieder an. „Weitere Teams können sich gerne melden“, sagt Michael Hiebert. Infos gibt es im Internet www.24-std-rennen-geschendorf.de.
Die Bedingungen für das Rennen werden indes immer besser. Auf dem Sportplatz hat das Organisationsteam in Eigenleistung 30 Meter Wasserleitungen zum Toilettenhäuschen und 150 Meter Stromkabel gelegt. „Das ist auch möglich, weil uns Sponsoren dabei unterstützen. Die Firma Karl Ehlert aus Westerrade hat die Wasserleitung gestiftet, Thomas Hamann aus Söhren hat uns einen Anhänger Kies geliefert und auch der Geschendorfer Bau­unternehmer Christian Burtet hilft uns“, freut sich Michael Köpke.

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