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Holsteinische Schweiz wirbt mit regionalen Produkten in Berlin

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Landwirtschaftsminister Robert Habeck (re.) besuchte während der Grünen Woche in Berlin Harry Heinsen sowie Bernd und Corina Schlüter (v.li.) in der Schleswig-Holstein-Halle.

Bad Segeberg (em). Die Holsteinische Schweiz ist als umfangreiche Genuss-, Aktiv- und Erlebnisregion auf der größten Endverbrauchermesse Deutschlands vertreten. Die „Grüne Woche“ in Berlin hat noch bis Sonntag, 29. Januar, geöffnet.
In zwei landestypischen Holzbuden der Schleswig-Holstein-Halle 22a (Stand 117/118) stehen aus der Holsteinischen Schweiz regionale Lebensmittel-Produzenten, Köche und Touristiker, um auf sich aufmerksam zu machen und in die Region zu locken. Träger des Projektes ist die Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz.
Die Idee ist dabei aber nicht nur, für Produkte, Restaurants und Urlaub in und aus der Region zu werben, sondern auch, die Akteure aus den verschiedenen Bereichen zusammenzuführen und in Gesprächen Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Außerdem besteht in Berlin die ideale Möglichkeit, Politik und Landesverwaltung in Informations- und Planungsgesprächen zu erreichen: Rundgänge zu den Ständen machen in Berlin unter anderem der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Torsten Albig, der Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie Reinhard Meyer, der Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Dr. Robert Habeck sowie seine Staatssekretärin Dr. Silke Schneider, Innenminister Stefan Studt, Landtagspräsident Klaus Schlie und die Mitglieder des Agrar- und Umweltausschusses. Landes- und Bundestagsabgeordnete sowie Bauernverbands- und Landwirtschaftskammer-Präsidenten des Landes sowie der eine oder andere Bundespolitiker oder Verwaltungsleiter werden auch die Halle und somit auch den Stand der Holsteinischen Schweiz besuchen.
Ziel ist hauptsächlich die Steigerung der Bekanntheit der Holsteinischen Schweiz im Bereich ländlicher Tourismus und ländliche Produkte sowie Gastronomie, der Aufbau eines gemeinsamen positiven Images zur Erhöhung der Besucherzahlen und des Umsatzes in der Region, der Aufbau einer beispielhaften fach- und ortsübergreifenden, kosteneffizienten Kooperation und somit die Nutzung der „Grünen Woche“ als Marketingplattform nach außen und innen.
Am Bühnenprogramm der Halle ist die Region 20 mal beteiligt, so dass sie insgesamt eine der am besten präsentierten Regionen des Landes sein wird. Dazu beitragen soll auch die gesamtheitlich-einheitliche optische Präsentation unter dem Dach Holsteinische Schweiz und dem in Varianten genutzten aber optisch sehr ähnlichen Logo.
 Von den Direktvermarktern sind fünf Betriebe der Genuss-Region Holsteinische Schweiz dabei: Der Eutiner Obsthof Münster, die Fleischerei Schlüter aus Wankendorf, der Galloway-Wagnershof aus Grebin, das Eutiner Brauhaus und die Kalkberg Kaffeerösterei Bad Segeberg. Sie bieten eigene Obstbrände, hausgebrautes Bier, Holsteiner Katenschinken, regional gerösteten Kaffee oder Galloway-Wurst aus der Region an. Aber auch nicht anwesende regionale Produzenten unterstützen den Auftritt, wie beispielsweise der Liensfelder Landhof mit seinen Kartoffeln.
Die ebenfalls beteiligten Gas­tronomen bieten zum günstigen Preis eine vollwertige Imbissmahlzeit für die Besucher an. Mit dabei sind stellvertretend für die Region Holsteinische Schweiz der Landgasthof Kasch aus Timmdorf (auch auf der Hallen-Kochbühne) und aus Eutin die Schlossküche und das Brauhaus. Insbesondere Holsteiner Bauernfrühstück wird von den Beteiligten frisch zubereitet und ist seit langem in der Halle sehr beliebt.
Als Klammer versteht sich die Aktivregion Holsteinische Schweiz, ein Förderinstrument des Landes für die gesamte Entwicklung der Region.
Träger und Hauptfinanzier des Projektes ist die Gemeinschaft des Zweckverbandes Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz, ein Zusammenschluss der Orte Malente, Plön, Eutin, Bosau, Dersau, Bösdorf, Schönwalde und Grebin.

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