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Hanno Krause ist neuer Vorsitzender des WKS-Aufsichstrates

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Hanno Krause (re.) ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der WKS. Landrat Jan Peter Schröder und Geschäftsführerin Maike Moser begrüßten den Kaltenkirchener Bürgermeister in seiner neuen Funktion. Foto: kullack

Bad Segeberg (em). Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg (WKS) hat einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Aus dem Kreis der sieben Aufsichtsratsmitglieder wurde in der Aufsichtsratssitzung der Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen, Hanno Krause, zum Nachfolger von Hans-Joachim Grote gewählt. Grote hatte sein Amt im Zuge der Ernennung zum Innenminister des Landes Schleswig-Holstein im Sommer niedergelegt.
Die Geschäftsführerin der WKS, Maike Moser, freut sich mit Ihrem Team auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden, der sich gemeinsam mit Maike Moser und dem Landrat des Kreises Segeberg, Jan Peter Schröder, in einem Pressegespräch ersten Fragen stellte.
Hanno Krause ist seit 2012 Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen und bei der Wiederwahl im Mai  von den Bürgern seiner Stadt mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe, zum Wohle des Kreises Segeberg als ein Mitglied im Aufsichtsrat der WKS tätig werden zu dürfen. Es geht um die Förderung der regionalen Entwicklung des Wohn – und Wirtschaftsraumes im Kreisgebiet zugunsten der kreisangehörigen Kommunen und um den Ausbau nutzbringender Partnerschaften zu den Umlandkreisen sowie Hamburg. Der Umlandbereich um Hamburg gewinnt zunehmend an Bedeutung für den Zuzug in der Bevölkerung und für die Ansiedlungen von Unternehmen. Wir  wollen und müssen im Kreisgebiet davon profitieren“, so Hanno Krause.
Die Stadt Kaltenkirchen ist Mitglied der sogenannten „Nordgate-Achse“ entlang der A7. Im Nordgate vermarkten die Kommunen Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt seit 2008 zusammen ihren gemeinsamen Wirtschaftsraum.
Durch die Wahl von Hanno Krause unterstreicht der Kreis Segeberg erneut die enge Verbindung zu den vier kreisangehörigen Kommunen aus dem Nordgate, die wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Kreises Segeberg insgesamt beitragen.
Das Ausscheiden von Hans-Joachim Grote aus dem Aufsichtsrat der Kreisgesellschaft, wird allgemein bedauert, da er diese Funktion erst vor einem Jahr übernommen hatte. Wie seine Kollegen im Aufsichtsrat, Dieter Schönfeld, Regina Spörel, Angelika Hahn-Fricke, Martin Ahrens und Jörg Buthmann sieht aber auch Jan Peter Schröder gerade in der Fortsetzung der Kooperation zwischen WKS und einer kreisangehörigen Nordgate-Stadt im Aufsichtsratsvorsitz der WKS ein Zeichen für Kontinuität und konstruktive, kreisweite Kooperation.

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