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Feuerwehr-Nikolaus besuchte die lütten Itzstedter

von Katja Lassen

Insgesamt 70 Kindern wurde ihr Nikolaus-Säcken vom Förderverein Lütte Itzstedter mit dem Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Itzstedt und Unterstützung der Jugendfeuerwehr in den geputzten Stiefel vor der Haustür geliefert.Foto: kf

Itzstedt (kf). „Tatü Tata, der Nikolaus ist da“, so klang es am vergangenen Montag bei der Gemeinschaftsaktion des Fördervereins Lütte Itzstedter und der Jugendfeuerwehr Itzstedt.

Gemeinsam hatten sie die Kinder im Ort dazu aufgerufen, ihre Stiefel zu putzen und diese gut sichtbar vor der Haustür aufzustellen. Insgesamt 70 Kinder hatten sich per E-Mail angemeldet, dabei zu sein. Ihnen wurde ein süßes Säckchen mit Mandarine, Nüssen, Schokolade und Buntstiften mit dem Feuerwehrauto vorbeigebracht. „Kinder von Mitgliedern im Förderverein Lütte Itzstedter erhielten zusätzlich noch eine hübsche Brotdose“, so Schriftführerin Susann Alexi. „Gern würden wir uns über weitere aktive oder passive Mitglieder und Unterstützer im Verein freuen“, so Kassenwartin Christine Bade. Darum lag dem Nikolaus-Säckchen auch ein QR-Code bei, der zum Mitgliedsformular auf der homepage www.luette-
itzstedter.de führt.

Mit der Resonanz von 70 Kindern beim ersten Mal sind die beiden Organisatorinnen restlos zufrieden und versprechen eine Wiederholung im kommenden Jahr. Neben der Nikolaus-Aktion hat der Verein auch ein Sommerferienprogramm sowie Laterne basteln auf die Beine gestellt. Im kommenden Jahr möchte die Freiwillige Feuerwehr den Kindern gerne wieder ermöglichen die hübschen bunten Lichter bei eine Laternenumzug durchs Dorf tragen zu können. „Dieser konnte in diesem Jahr leider nicht stattfinden“, bedauerte Feuerwehrkamerad Kay Bade.

Auch der Itzer Kleidermarkt soll nach den Vorstellungen des Fördervereins gern wieder belebt werden. „Gern möchten wir die Zusammenarbeit der einzelnen Vereine im Ort verbessern, indem wir ein gemeinsames Netzwerk aufbauen“, so die beiden Frauen des Fördervereins Lütte Itzstedter. Dafür war die Zusammenarbeit mit Jugendfeuerwehrwart Alexander Kilian und seinen Jugendfeuerwehr-Kameraden schon ein gelungener Auftakt.

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