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„Ennspööl to Huus“ im Joda-Sportpark

von Dirk Marquardt

SV Todesfelde

Todesfelde (mq). Spannender Fußballtag in Todesfelde: Im Joda-Sportpark trägt der Kreisfußballverband Segeberg am Donnerstag, 25. Mai, seine beiden Pokalendspiele aus. Um 13 Uhr wird das Finale der Frauen zwischen dem MTV Segeberg und der SG Rönnau-Segeberg angepfiffen. Um 15 folgt das Männer-Endspiel des SV Todesfelde gegen die SG Rönnau-Segeberg. „Ennspööl tu Huus“ hat der gastgebende SV Todesfelde ein besonderes Motto herausgegeben.
Für Fußball-Interessierte hat der Gastgeber SV Todesfelde ein abwechslunsgsreiches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Sehr attraktiv ist die Riesen-Tombola, deren Hauptgewinn sich nach der Zuschauerzahl richtet. Jeder Zuschauer erwirbt mit dem Kauf einer Eintrittskarte eine Losnummer. „Kommen 500 Gäste, besteht der Hauptgewinn aus 500 Euro in bar, zahlen 1.000 Zuschauer Eintritt, sind es 1.000 Euro“, sagt Thomas Steenbock, Vorsitzender des Fördervereins des SV Todesfelde. Nach dem zweiten Finale wird die richtige Losnummer gezogen. Wichtig:  Der Gewinner oder die Gewinnerin muss bei der Ziehung anwesend sein. Neben dem Bargeldgewinn sind die weiteren Preise Einkaufs-, Eintritts- und Reisegutscheine sowie viele weitere Sachpreise.
Spendabel zeigt sich auch der Wege-Zweckverband  (WZV) und lädt 150 Ehrenamtler aus den umliegenden Gemeinden zu dieser Veranstaltung ein. „Wir wollen damit als Dankeschön etwas zurückgeben, für all die Stunden, die diese Ehrenamtlichen für den Sport investieren“ erklärt WZV-Verbandsvorsteher Jens Kretschmer. Ein weiterer Höhepunkt ist ein Fußball-Dartspiel für Groß und Klein. Die vier Meter hohe Dartscheibe hat SVT-Teammanager Timo Gothmann organisiert.
Ein Sicherheitsdienst begleitet den Endspieltag. „Wir wollen am Vatertag einen reibungslosen Ablauf garantieren“, freut sich Thomas Steenbock auf einen sportlich-fairen Fußball-Nachmittag auf der Sportanlage des SV Todesfelde mit vielen friedlichen Fans.
Sportlich interessant sind beide Partien. Kreisligameister SG Rönnau-Segeberg hat schon im Halbfinale gezeigt, wie man einen Schleswig-Holstein-Ligisten besiegt. Der TuS Hartenholm wurde im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb geschossen.
Bei den Frauen ist es die letzte Partie der SG Rönnau-Segeberg. Der Verbandsligaabsteiger löst sich nach dem Finale auf. „Das ist ein schönes Derby, wir wissen um unsere Rolle und wollen das Spiel so lange wie möglich offen halten“, hofft MTV-Trainer Dennis Hinz auf eine Überraschung.

Die Pokalsieger seit 2000
    Männer

2000    SC Kisdorf
2001    Leezener SC
2002    SV Henstedt-Rhen
2003    Kaltenkirchener TS
2004    SV Henstedt-Rhen
2005    SV Henstedt-Rhen    
2006    SV Todesfelde
2007    SV Westerrade
2008    Kaltenkirchener TS
2009    SV Henstedt-Rhen
2010    SV Todesfelde
2011    SV Henstedt-Ulzburg
2012    SV Henstedt-Ulzburg
2013    SV Todesfelde
2014    SV Henstedt-Ulzburg
2015    SV Todesfelde
2016    SV Todesfelde

 

Die Pokalsieger seit 2000
    Frauen

2000    SV Westerrade
2001    Daldorfer SV
2002    SV Boostedt
2003    SG StuSie-Nahe
2004    SG StuSie-Nahe
2005    TSV Nahe    
2006    TSV Nahe
2007    TSV Nahe
2008    TSV Nahe
2009    TSV Nahe
2010    SG Rönnau-Daldorf
2011    SV Henstedt-Ulzburg
2012    SV Henstedt-Ulzburg
2013    SV Henstedt-Ulzburg
2014    SV Henstedt-Ulzburg
2015    SV Henstedt-Ulzburg
2016    SG Rönnau-Segeberg

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