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Ehrenveranstaltung

Breitensportpreis: Auszeichnung für Reitverein Bornhöved und MeBe

von Marika Engeland

Thomas Wortmann (hi.v.li.) und Christian Reintges von der Barmer GEK, Innenminister Stefan Studt, Dr. Joachim Hopp und Hans-Jakob Tiessen überreichten dem Reiterverein Bornhöved mit Christiane Schmidt (re.) und Sünje Hopp sowie den MeBe-Mitgliedern An­dré
Kiel (em). Elf Sportvereine aus Schleswig-Holstein sind im Kieler „Haus des Sports“ im Rahmen der LSV-Barmer GEK-Breitensportpreisverleihung 2016 für ihre beispielhaften Angebote und Projekte mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 17.500 Euro belohnt worden. Sie zeigen auf, dass der Sport in der Mitte der Gesell- schaft steht.
Im Jubiläumsjahr – 2016 wird der Preis bereits zum 20. Mal ausgelobt – steuerte die Barmer GEK als Hauptsponsor des Breitensportpreises 15.000 Euro bei, 2.500 Euro stellte der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) zur Verfügung. Die Summe wird in Teilbeträgen an die ausgezeichneten Vereine vergeben.
Hinter dem erstplatzierten VfL Pinneberg (3.000 Euro) belegte der Reiterverein Bornhöved und Umgegend den zweiten Platz, der mit 2.500 Euro dotiert war. Die Jury des Breitensportpreises lobte in ihrer Laudatio vor allem die große Kreativität, das ehnamtliche Engagement und das ausgezeichnete Vereinsleben, das den Reitverein immer wieder für neue Mitglieder attraktiv macht und diese auch an sich bindet. Der Verein „Menschen in Bewegung“ aus Bad Segeberg (MeBe) erhielt 1.500 Euro.
LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen sagte bei der Ehrungsveranstaltung: „Mehr denn je stehen unsere Sportvereine im Spannungsfeld gesellschaftlicher Entwicklungen. Darauf gilt es, angemessen zu reagieren, um mit neuen Konzepten, Strategien und Angeboten eine zukunftsweisende Orientierung und Ausrichtung zu ermöglichen. Dass wir mit diesem Preis Sportvereine auszeichnen, die sich diesen Herausforderungen stellen und entsprechende Projekte und Programme entwi­ckelt haben, ist angemessen und verdient unsere hohe Anerkennung.“ Die Historie des Breitensportpreises zeige, wie professionell und zukunftsweisend die Vereine auf diese Herausforderungen reagieren, so Tiessen weiter.

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