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Achtundachtzig Päckchen für Kinder in Not

von Amrie Flicker

Christiane Schmidt-Werthern (li) und Andrea Serafim-Kuhn (re) präsentieren mit Schülern der Klassen 5 und 8 die gesammelten Päckchen.

Bad Segeberg (af). Schon seit dreißig Jahren engagiert sich die Stiftung Kinderzukunft für Kinder in Not. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey.
Dieses Jahr beteiligte sich die Schule am Burgfeld  erstmals an der Aktion Weihnachtspäckchen für Kinder in Not. Die Idee brachte Andrea Serafim-Kuhn von ihrer ehemaligen Schule mit.
Die Kinder der Schule am Burgfeld trugen Kuscheltiere und Malsachen, Einhorntassen und Naschies zusammen. Einige kamen mit ganzen, schon verpackten Geschenken, die sie mit ihren Eltern zusammengestellt hatten. In anderen Klassen wurde gemeinsam eingepackt, was die Kinder mitgebracht hatten.
Damit der Inhalt den Beschenkten auch Freude bereitet, gab es Päckchen für Mädchen, Jungen oder beide Geschlechter, eingeteilt in die Altersgruppen bis sechs, bis zwölf oder bis 18 Jahre.
Die meisten Päckchen kamen von der Klasse 5 b. Sie steuerte 14 von insgesamt 88 Päckchen bei. Die Klasse 10 b brachte es auf zwölf,weitere  25 Päckchen kamen aus dem Umland von Bad Segeberg und wurden nur abgegeben. Der Transport kostete pro Päckchen drei Euro, die auch gespendet wurden.
Hilfe bei der Annahme leisteten Schülerinnen im Rahmen des Projekts Schule ohne Rassismus -  Schule mit Courage.
Die Päckchen brachte Andrea Serafim-Kuhn auf die erste Etappe der Reise nach Rumänien, Ukraine,  Bosnien und Herzegowina. Dort steht den Kindern eine freudige Weihnachtsüberraschung bevor.

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